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Diese Methoden gehen so vor, daß sie zunächst eine Teilsequenz (oder einen
Teilstring) finden, den viele der k Strings (in etwa) gemeinsam haben. Solch
eine Sequenz heißt Motif (anchor, block, core, region,...).
Ausgehend von einem gefundenen guten Motif (breit, kommt oft vor), werden die
Strings so untereinandergeschoben, daß das Motif aligniert ist (siehe auch
Abbildung 26).
Damit zerfällt das Alignment Problem in zwei Unterprobleme, welche dann
rekursiv gelöst werden bis kein genügend gutes Motif mehr gefunden wird.
Die restlichen Teilprobleme werden dann iterativ gelöst.
Abbildung 26:
Motive in Strings werden aligniert
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Knut Reinert
1998-03-09