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Bremsen: Susanne Schmitt, Markus Zacharski, Jan Schwinghammer, Dennis Weber
Teilnehmer(innen)zahl zu Vorlesungsbeginn: ca. 100
Teilnehmer(innen)zahl Mittsemesterklausur: 66
Teilnehmer(innen)zahl Endklausur: 74
Abgegebene Feedbackbögen: 57
2. Wenn Sie sich auf den Inhalt der Vorlesung konzentrieren, wie lohnend war die Vorlesung? 1.9
Die Fragen auf den Übungsblättern waren oft zu ungenau gestellt..
"Skript" im Netz nicht so verlässlich wie versprochen. Manche Kapitel
fehlen ganz!
HB: Zu den Vorlesungen, die ich gehalten hatte, stand immer was im Netz,
und Herr Schömer hatte nichts in der Richtung versprochen (deshalb auch der
Name "Fragmente" statt "Skript").
Unklare Aufgabenstellungen auf Ü-blättern.
2. Ist begeistert: 2.0
3. Bringt wichtiges klar zum Ausdruck: 2.2
4. Präsentiert auf interessante Weise: 2.2
5. Wendet Folien und Tafel wirkungsvoll an: 2.5
Frau Hannah Bast hat die beste didaktische Leistung
vollbracht, die ich seit langem mitbekommen habe! Großes Lob!!!
HB: Herzlichen Dank für das Lob, freut mich sehr.
Gottseidank keine Folien!
Überblick über Algos eh mit Lemmas etc begonnen wird. Evtl. Beamereinsatz.
Mehr Erklärungen und Beispiele (bes. bei Schömer: nicht Sätze einfach vorlesen und das als Erklärung deklarieren).
Mehr Erklärungen und Beispiele.
Bast: Teilweise werden auf Selbstverständlichkeiten 10min herumgeritten,
dann aber bei wichtigen Stellen große Sprünge gemacht. Kann aber auch an
meinen Vorkenntnisse liegen. Schömer: Teilweise recht langweilig
HB: (zu den Sprüngen) Ja, war mir auch manchmal aufgefallen. Meistens
bin ich dann nochmal zurückgesprungen und habe nochmal ausführlicher erklärt,
manchmal habe ich es allerdings aus Zeitgründen nicht gemacht (das heißt, in dem
Fall war mein Zeitmanagement einfach schlecht).
Manchmal fand ich, kam die Motivation für die hergeleiteten Algorithmen zu kurz. Das gilt noch mehr für manche Übungen.
2. Gibt sorgfältige und genaue Antworten: 1.9
3. Ist auch außerhalb der Vorlesung erreichbar: 1.8
4. Ist freundlich und hilfreich in der Sprechstunde: 1.7
Gute Mailingliste.
Mailingliste oft hilfreich.
Mut zur Lücke.
Fragmente vervollständigen.
Wer ist denn die Assistentin? (weibliche Form schließt männliche ein!)
Niemand. Es gab einfach zwei DozentInnen.
Auf der ML (Mailingliste) wurden Fragen z.T. gar nicht beantwortet!
Die Postings der Mailingliste könnten zusätzlich im Netz stehen.
Das taten sie aber!
2. Unterlagen/Literatur nützlich: 2.6
a) Tempo der Vorlesung (1: zu niedrig, ..., 5: zu hoch): 2 x 2, 24 x 3, 22 x 4, 2 x 5
b) Arbeitsbelastung relativ zu vergleichbaren Vorlesung (mit Schein): 3 x 2, 27 x 3, 15 x 4, 5 x 5
c) Vorausgesetzte Vorkenntnisse: 1 x 1, 8 x 2, 31 x 3, 7 x 4, 1 x 5
Mehr: konkrete Anwendungen von Hashing, generell etwas konkreter.
Mehr: konkrete Anwendung von Datenstrukturen.
Mahr: Verbindungen zu Brechenbarkeit/Info 3; was ist theoretisch machbar, aber praktisch nicht?
Mehr: Sortieren. (2 mal)
Weniger: Wahrscheinlichkeitsrechnung/Mathe. (3 mal)
Mehr: Hashing, allgemeiner Anwendungen in der Praxis.
Vorlesungsskript (Fragmente) etwas knapp, zum Nacharbeiten nicht so gut geeignet.
Übungsblätter waren heftig; Vorlesung war in Ordnung.
Insgesamt gute und vergleichsweise sehr interessante Vorlesung, da praxisrelevanter Stoff.
Mehr: Datenstrukturen.
Weniger: Graphenalgorithmen. (2 mal)
Vielleicht beachten, dass dies jetzt keine Stammvorlesung mehr ist!
Ich mag kein DSA.
Weniger: reine Mathematik.
Algorithmen für 3D-Grafik (natürlich nur elementare).
Weniger: reine Mathaufgaben.
Geringerer Stoffumfang -> mehr Zeit für Erklärungen, die dem Verständnis dienen.
Weniger Stoff vom Umfang her in der Vorlesung behandeln, dafür aber intensiver mit mehr Beispielen, da man sonst jedes Thema eigentlich nur "überfliegt" bzw. anschneidet. Vor allem praktische Zusammenhänge von Datenstrukturen erklären, wie z.B. wo werden diese tatsächlich angewendet.
Weniger: Laufzeit (Grundlagen); wird in jeder Vorlesung behandelt.
Generelles Problem: starke Diskrepanz zwischen Schwierigkeitsgrad
der Vorlesung (sehr niedriges Niveau) und den Übungen (sehr hohes
Niveau, teilweise ohne weitere Kenntnisse nicht lösbar).
HB: Das war, zumindestens zum Teil, beabsichtigt: Das wichtigste
an einer Vorlesung ist meiner Meinung nach, dass die grundlegenenden
Konzepte, die Ideen, die Intuition rüberkommen; das wirkliche
Verständnis muss man sich selbst (und im eigenen Tempo) erarbeiten,
wozu Übungsaufgaben, sie sich im Handumdrehen lösen lassen, nix nützen.
(Das sollte natürlich keine Entschuldigung für schlecht gestellte Übungsaufgaben sein.)
Mehr: Bäumer, Felder.
Weniger: Ackermann-Funktion.
HB: Och.
Mehr: Zeigerkonstruktionen in C++
Praktische Vorführung der Sortieralgorithmen waren interessant und sollten auch ins Netz gestellt werden!
2. Aufgaben passen gut zum zu übenden Vorlesungsstoff: 2.2
3. Form der mündlichen Übungen (Vorrechnen, neues üben, etc.) ist nützlich: 3.3
4. Prüfungen prüfen Verständnis: 2.3
5. Benutzt ein klar definiertes Benotungssystem: 2.2
6. Benutzt ein gerechtes Benotungssystem: 2.2
Es motiviert, dass die Übungen mit zur Endnote zählen.
Keine Übungspunkte, aber 3 Klausuren.
Übungsklausur sehr sinnvoll!
Übungsaufgaben manchmal (oft) leider sehr umfangreich -> zu zeitaufwendig!
Mehr Übungsaufgaben, dafür aber einfacher und auf schwierigere Aufgaben hinführend.
Z.T. stark auf Suche im WWW als einzige Lösungsmöglichkeit abgestimmt.
Manchmal waren Aufgaben zu "schwierig" und konnten nur mit Hilfe von ähnlichen Skripten aus dem Internet gelöst werden (Bestätigung auch von anderen Studenten).
Übungen mit Pluspunkten haben sehr motiviert, Open Book war klasse!
Bei der Austeilung von Klausuraufgabenblättern darauf achten, dass sie ca. in gleicher Zeit jedem zur Verfügung stehen. Etwas mehr Zeit berechnen um die Klausuraufgaben lösen zu können.
2. Gut vorbereitet: 2.1
3. Vermittelt Ideen wirkungsvoll: 2.7
4. Hat fundiertes Wissen des Stoffes: 2.0
5. Beantwortet Fragen genau: 2.2
6. Ermutigt Fragen und Diskussionen: 2.6
7. Bemerkt, wenn Studierende Schwierigkeiten haben: 2.7
8. Allgemeine Lehreffektivität: 2.3
Bremser eingermaßen o.k., ich mag den Stoff halt nit.
Der (Jan) sollte dauerverpflichtet werden.
Markus ist ein sehr motivierter Bremser mit hoher Lehreffektivität.
Mailingliste, Sternchenpunkte, Übungsklausur mit Plätzchen :-)
Wiederholung des Stoffes im Internet.
Viele Aufgaben in Form von Programmieraufgaben.
Vorlesungsteil Frau Bast.
Übungen in die Klausur eingehen lassen.
Vorlesungsfragmente.
Kerzen bei der Übungsklausur, Zusatzpunkte!, abwechslungsreiche Übungsaufgaben.
Vorlesungsinhalte ins Netz stellen (aber alle!).
Übungsklausur, "Sternchenpunkte", Fragmente ins Netz.
Zusatzpunkte bei Aufgaben! Übungen in Benotung mit einfließen lassen (besser 50%).
Skript.
Übungsklausur in diesem Modus.
Die Übungsklausur.
Mailingliste war sehr gut überlegt, damit man zeit- und ortsabhängig über Probleme reden konnte, Fragen stellen konnte.
Vielleicht mehr Präsentationen von praktischen Anwendungen des vermittelten Stoffes (es gab leider nur eine Präsentation).
Vorlesungsteil Herr Schömer.
Aufgabenblätter genauer stellen. Umfang der Aufgabenblätter etwas geringer. Vorlesung nicht nur stichwortartig aufschreiben.
Die Mikrofonantenne über die Schulter auf den Rücken legen, damit man auch was versteht, wenn der Dozent an der Tafel steht!
Übungen, die man auch komplett eigenständig lösen kann! (in konstanter Zeit!)
Skript.
Manche Übungsblätter/aufgaben besser dem in der Vorlesung vermittelten Stoff anpassen, bzw. die Aufgaben motivieren (z.B. erweiterter mergesort).
Die Übungsblätter (weniger Aufwand, evtl. besser verteilen).
Keine mündliche Klausur.
Übungsblätter z.T. zu schwer und zu ungenau gestellt.